Du willst Pflege lernen?

Dann lern es richtig. Mach eine Ausbildung als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann am KKH Erfurt.

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Fiene-Marie Goziewski
Personalleiterin
0361 654-1931
bewerbungen@kkh-erfurt.de

Ausbildung Pflegefachfrau / Pflege­fachmann

Warum am Katholischen Krankenhaus Erfurt?

Um es einmal klar zu sagen: Schülerinnen und Schüler erlernen an der Pflegeschule des KKH den Beruf der Pflege­fachfrau bzw. des Pflege­fachmanns.

Wir sind eine Ausbildungs­einrichtung der Katholischen Hospital­vereinigung Thüringen gGmbH. Im Rahmen der Ausbildung gibt es neben Theorie und Praxis auch einen glaubens- und lebens­kundlichen Bereich, der eine Auseinander­setzung mit religiösen und ethischen Themen zum Inhalt hat und die Auszubildenden anregt, das eigene Leben hierzu in Bezug zu setzen – oder gar zu hinterfragen.

Unser Konzept verbindet also Theorie und Praxis mit dem Ansatz, Schülerinnen und Schülern bei deren indivi­dueller Entwicklung zu reifen, selbstständig denkenden und verantwortungs­bewusst handelnden Pflege­fachfrauen bzw. Pflege­fachmännern zur Seite zu stehen.

Wir bieten die generalistische Pflegeausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann mit dem Vertiefungseinsätzen in der "stationären Akutpflege" an.

Die Auszubildenden mit dem Vertiefungsbereich "stationäre Akutpflege" schließen einen Ausbildungsvertrag mit dem Katholischen Krankenhaus Erfurt und sind in der praktischen Ausbildung überwiegend in den Kliniken des Krankenhauses eingesetzt. 

Die Auszubildenden absolvieren darüber hinaus Praktika in allen pflegerischen Versorgungsbereichen (stationäre und ambulante Einrichtungen) bei Menschen in allen Lebensphasen (Kinder, Erwachsene, alte Menschen).

Die schulische Ausbildung in der Pflegeschule erfolgt nach einem Ausbildungscurriculum nach dem Thüringer Lehrplan für die generalistische Pflegeausbildung.

Ausbildungsdauer
Die Ausbildung beginnt zum 01. September des jeweiligen Jahres und dauert drei Jahre.

Abschluss
Am Ende der Ausbildung erfolgt eine staatliche Abschlussprüfung. Die bestandene Abschlussprüfung ist Voraussetzung für die staatlich erteilte Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann.

Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden erhalten ein Ausbildungsentgelt entsprechend den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR).

Weitere Informationen zur generalistischen Pflegeausbildung erhaltet ihr auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit.

Der theoretische und praktische Unterricht erfolgt auf der Grundlage des Thüringer Lehrplans für die Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann.

in Stichworten:

  • 2100 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht
  • Lernen in Lernfeldern
  • Unterrichtende sind Pädagogen, Ärztinnen/Ärzte und erfahrenes Fachpersonal
  • Einführungsblock, Studientage, Projektunterricht
  • praxisnahe Vermittlung von Unterrichtsinhalten
  • vernetztes Lernen - e-Learning-Plattform und Nutzung eines multimedialen Fortbildungsportals (CNE, Thieme Verlag)
  • Lehrbücher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt
  • ein Tablet kann kostenfrei und personenbezogen genutzt werden
  • Studienfahrten und Hospitationen in anderen Einrichtungen
  • Seminare zu ausgewählten Themen, z.B. gesunde Ernährung, Sucht, Sterben und Tod
  • Integration von Fortbildungen, z.B. Kinästhetics (Grundkurs)
  • soziale Lernformen
  • erfahrungsbezogene Unterrichtsmethoden
  • Zwischenprüfung am Ende des zweiten Ausbildungsjahres

Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in der stationären Akutpflege findet im Katholischen Krankhenhaus "St. Johann Nepomuk" statt. Zu den Praktika in der stationären und ambulanten Langzeitpflege werden die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Einrichtungen von Caritas und Diakonie eingesetzt.

in Stichworten:

  • praktische Ausbildung im Krankenhaus, Seniorenheimen, Sozialstationen, Kinderarztspraxis u.a.m.
  • praxisnahe Gestaltung der Ausbildung
  • Anleitung durch Praxisanleiter/-innen
  • Praxisbegleitung durch Lehrer/-innen der Pflegeschule
  • Praktikum auf der Intensivstation, Notaufnahme und Palliativstation bzw. Hospiz
  • Hospitationen in verschiedenen Fachabteilungen
  • gute und enge Zusammenarbeit mit der Pflegedienstleitung und Praxisanleiter/-innen
  • Möglichkeit eines Auslandspraktikums
  • Zwischenprüfung am Ende des zweiten Ausbildungsjahres

Im Glauben- und lebenskundlichen Bereich kommt das besondere Profil der Ausbildung zum Ausdruck. Den Schülerinnen und Schülern soll auf ihrem Weg durch die Ausbildung durch vielgestaltige Angebote etwas vom christlichen Gottes- und Menschenbild erfahrbar werden. Sie sollen dabei den eigenen Lebensweg in den Blick nehmen können, Stärken und Schwächen erkennen und annehmen können sowie Möglichkeiten begreifen, die eigene Persönlichkeit weiter zu entfalten. Die Auszubildenden sollen eigene Positionen zu beruflichen Fragestellungen, besonders zu Konflikt- und Krisensituationen menschlichen Lebens, vor dem Hintergrund einer christlichen Ethik reflektieren können.

in Stichworten:

  • Lerngemeinschaft: Miteinander-auf-dem-Weg-sein
  • vertrauensvolle Atmosphäre und gegenseitige Wertschätzung
  • Unterricht in den Fächern Glaubenskunde und Ethik
  • Gestaltung von Gottesdiensten und Festen
  • Feier des Kirchenjahres
  • Ruhepunkte im Alltag: Besinnung und Meditation
  • Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Tage der religiösen Orientierung
  • Hilfsprojekte

Wir suchen DICH!

Check mal, bitte. Unsere Voraussetzungen.

  • Du hast zum Ausbildungsbeginn das 16. Lebensjahr vollendet?
  • Du hast einen Realschulabschluss bzw. gleichwertigen Schulabschluss oder Abitur?
  • Du fühlst Dich gesundheitlich fit, um den Beruf auszuüben?
  • Du bist unserem christlichen Ausbildungsprofil gegenüber offen und interessiert?
  • Du hast Freude und Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen?
  • Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und Kreativität zeichnen Dich aus?
  • Du konntest im Rahmen eines Praktikum in einer Pflegeeinrichtung erste Eindrücke sammeln?
  • Bei Bewerber/-innen unter 18 Jahren brauchen wir die Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigen.

Bewerbungsunterlagen

Deine Bewerbung sollte enthalten:

  • Bewerbungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis - bei Bewerber/-innen mit ausländischen Schulabschlüssen eine Gleichwertigkeitsbescheinigung des TMBJS
  • Praktikumsnachweis
  • ärztliche Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung (Formular - Download Website Pflegeschule)
  • Nachweis einer Schutzimpfung gegen Masern
  • bei unter 18jährigen Beweber/-innen: Einverständniserklärung der Eltern (Formular - Download Website Pflegeschule)
  • bei Bewerber/innen aus dem Ausland: Aufenthaltstitel für Deutschland und Sprachkompetenznachweis B2

 

Wenn Du Fragen hast...
Dein Ansprechpartner

Schulleiter
Bernhard Grotzke
 

(0361) 6541631 (Sekretariat)

schule@kkh-erfurt.de  

www.kkh-pflegeschule.de

Schön, dass Du uns gefunden hast.

Wir suchen nämlich genau Dich. Sende uns Deine Bewerbung.

Hier kannst Du Deine Bewerbung als pdf-Datei mit max. 15 MB Dateigröße uploaden. Deine Bewerbung sollte aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf und relevanten Qualifikationen, Unterlagen bzw. Zeugnissen bestehen.

Sie können mehrere Dateien auswählen (Strg-Taste halten).

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt.

Noch einmal in aller Kürze:

Warum eigentlich bei uns?

Beim Pflegen geht es nicht nur um das Anwenden von Kompetenzen. Es geht um die Arbeit mit Menschen. Menschen, die Hilfe brauchen. Deshalb macht es Sinn, einen pflegerischen Beruf in einer Ausbildungseinrichtung zu erlernen, die eng mit einer Einrichtung des pflegerischen Praxisfeldes verbunden ist und mit dieser ein gemeinsames Leitbild trägt: Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Pflege allein von der Schulbank aus kennenzulernen - das geht nicht. Pflegen ohne theoretische Kenntnisse - das geht auch nicht. Die Pflegeschule unterrichtet praxis- und lebensnah. Am KKH Erfurt arbeiten die Auszubildenden von erfahrenem Fachpersonal geführt in vielen Abteilungen eines interdisziplinären Krankenhauses.

Wir bilden aus, um Fachkräfte für unsere Häuser zu gewinnen. Deshalb haben wir eine ganz besondere Motivation, Euch "Pflege" richtig beizubringen. Der Erfolg gibt uns Recht. Die Mehrheit der Auszubildenden bleiben auch nach der Ausbildung bei uns und spezialisieren sich auf die medizinischen Bereiche, die sie am meisten interessieren.

Arbeiten
im KKH Erfurt

Für Menschen, die tun, was sie wollen.